Wirtschaftsmediation
Erfahrung zählt. Vertrauen ist die Basis.
Wirtschaftsmediation & Schlichtung
Effiziente, vertrauliche und faire Lösungen für Unternehmen / Organisationen und deren Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger.

Ihre Vorteile:
- Im Fokus steht die Lösung, nicht der Konflikt. Durch Mediation werden Konflikte nachweislich schneller gelöst
- Mediation ziehlt auf nachhaltige Lösung.
- Die Kosten einer Mediation sind massiv und deutlich geringer als lang andauernde Gerichtsverfahren.
- Die Dauer eines Gerichtsprozesses ist wesentlich höher als die einer Mediation.
- Ihre psychische Belastung, die in einem Gerichtsprozesse, der teils Jahre dauert, blockiert Sie und Ihr Team - und somit Ihr Unternehmen / Ihre Organisation.
- Meine Mediations-Erfolgsquote von über 95%
geben Ihnen Sicherheit, dass Erfahrung zählt.
Wirtschaftsmediation ist ein strukturiertes, außergerichtliches Verfahren, in dem ein neutraler Dritter – die Mediatorin oder der Mediator – Sie dabei unterstützt, wirtschaftliche Konflikte eigenverantwortlich und einvernehmlich zu lösen. Sie eignet sich für Unternehmen und Organisationen jeder Größe, für Geschäftsführungen und Führungskräfte, für Teams sowie für Geschäftspartner und Gesellschafter.
Typische Themen sind Teamkonflikte, Spannungen in Projekten, Gesellschafterstreitigkeiten oder Fragen der Unternehmensnachfolge. Anders als ein Gerichtsverfahren ist Mediation schneller, kostengünstiger und vertraulich. Sie wahrt Geschäftsbeziehungen, fördert die Kommunikation und richtet den Blick konsequent auf tragfähige, zukunftsorientierte Lösungen, von denen alle Beteiligten profitieren.
Mediation und Schlichtung kann eine monate- oder jahrelange Rechtsstreitigkeit vermeiden.
Kommunikation ist der konstante Reparaturprozess von Verständigungsirrtümern.
© Hartmut F. Writh Führungskräfte-Trainer und Coach im Ruhestand

Ablauf einer Wirtschaftsmediation – Schritt für Schritt:
Eine Wirtschaftsmediation folgt einem klar strukturierten Prozess, der allen Beteiligten Orientierung und Sicherheit gibt. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Abschlussvereinbarung wissen Sie jederzeit, wo Sie stehen und was als Nächstes passiert. Als Mediator bleibe ich dabei konsequent allparteilich, sorge für einen geschützten Rahmen und achte darauf, dass jede Stimme gehört wird.
1. Erstkontakt und Auftragsklärung
Im Erstgespräch klären wir, worum es in Ihrem Konflikt geht, wer beteiligt ist und ob Mediation das passende Verfahren ist. Sie erhalten Informationen zu Ablauf, Rollen und Rahmenbedingungen, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können. Die Mediatorin bzw. der Mediator bleibt neutral und nimmt keine Bewertung der Positionen vor.
2. Mediationsvereinbarung
Alle Beteiligten schließen eine schriftliche Mediationsvereinbarung, in der Ziele, Spielregeln, Vertraulichkeit und Honorar festgehalten werden. So entsteht ein transparenter, verlässlicher Rahmen, in dem sich alle sicher bewegen können. Die Mediatorin oder der Mediator achtet darauf, dass die Vereinbarung für alle verständlich und fair ist.
3. Themensammlung
Gemeinsam sammeln wir alle Themen, die im Rahmen der Mediation bearbeitet werden sollen, und strukturieren sie in einer übersichtlichen Agenda. Dadurch wird sichtbar, welche Aspekte wirklich wichtig sind und in welcher Reihenfolge sie besprochen werden. Die neutrale Moderation stellt sicher, dass kein Anliegen untergeht und alle Beteiligten sich wiederfinden.
4. Interessenklärung
In diesem Schritt geht es nicht mehr nur um Positionen, sondern um die dahinterliegenden Interessen, Bedürfnisse und Motive. Durch gezielte Fragen hilft die Mediatorin oder der Mediator, gegenseitiges Verständnis aufzubauen, ohne Partei zu ergreifen. Der geschützte Rahmen ermöglicht es, auch sensible Punkte offen anzusprechen.
5. Entwicklung von Lösungsoptionen
Auf Basis der geklärten Interessen werden gemeinsam kreative Lösungsoptionen gesammelt, bewertet und weiterentwickelt. Die Mediatorin oder der Mediator strukturiert den Prozess, achtet auf Ausgewogenheit und darauf, dass niemand dominiert. So entsteht ein konstruktiver Raum, in dem neue, oft überraschende Möglichkeiten sichtbar werden.
6. Abschlussvereinbarung
Die gemeinsam gefundenen Lösungen werden in einer konkreten, nachvollziehbaren Vereinbarung festgehalten, zum Beispiel in Form eines Protokolls oder Vertrags. Zuständigkeiten, Fristen und nächste Schritte werden klar definiert, damit die Umsetzung im Alltag gelingt. Die Mediatorin oder der Mediator achtet darauf, dass die Vereinbarung realistisch, freiwillig und für alle tragfähig ist.
Fazit: Ein transparenter und planbarer Prozess
Durch den klaren Ablauf der Wirtschaftsmediation behalten alle Beteiligten jederzeit den Überblick über den Stand des Verfahrens. Die neutrale Begleitung und der sichere Rahmen schaffen Vertrauen und machen den Prozess gut planbar – von der ersten Kontaktaufnahme bis zur tragfähigen Abschlusslösung.
Programm "Konfliktmanagement":
Wir bieten Unternehmen und Organisationen ein ganzheitliches Programm für
Führungskräfte, HR-MitarbeiterInnen und Betriebsrat an, um mit einem
professionellen Konfliktmanagement die
Zusammenarbeit Ihres Teams zu optimieren und die Effizienz zu steigern. Details
erfahren Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.
Ombudsmann
- Als Ombudsmann stehe ich als unparteiische Schiedsperson bereit. Ich diene als Ombudsmann als Vermittler zwischen dem Unternehmen und der hinweisgebenden Person, selbstverständlich der Verschwiegenheit verpflichtet.
Peer-Mediatoren-Ausbildung:
Wir bilden in kompakten Kursen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von interessierten Unternehmen und Organisationen, ebenso Schülerinnen und Schüler von Oberstufenschulen zu Peer-Mediatoren aus. Details erhalten Sie gerne nach einer Bedarfsanalyse.
Ich bin Mitglied im Österreichischen Bundesverband für Mediation
Sie finden mich auch auf Mediation.at


